Lehrstellenmangel: Wirtschaft fordert "Kopfnoten" für Schulabgänger – muensterschezeitung.de

Berlin. Jedes vierte Unternehmen in Deutschland wre bereit, Jugendlichen mit schwcheren Noten eine Chance zu geben, “wenn die Zeugnisse bessere Informationen ber die Strken und Schwchen der Schulabgnger enthielten”. Das geht aus einer neuen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor. mehr…

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Unternehmen: Überkingen-Teinach will mit Afri Cola und Bluna punkten – Focus Online

Der Getränkehersteller Überkingen-Teinach AG startet mit seinen Limonaden-Marken Afri Cola und Bluna eine Offensive.Der alte Markenkult solle wiederbelebt werden, sagte Vorstand Michael Batholl am Donnerstag in Stuttgart bei der Vorlage der Bilanz. In Süddeutschland solle deshalb gezielt der Vertrieb über Getränkefachmärkte und in der Gastronomie forciert werden. Ziel sei es, die Marken schnell wirtschaftlich zu machen. Sie hatten bislang in dem Konzern ein Schattendasein geführt.Das Unternehmen wurde in den vergangenen Jahren einer Schrumpfkur unterzogen und schreibt seit 2011 wieder schwarze Zahlen. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete der Getränkehersteller einen Gewinn von 16,6 Millionen Euro.

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Steuergeschenke von mehr als 400 Millionen Euro für eine Branche darf’s nicht mehr geben – Arbeiterkammer Wien

Steuergeschenke von mehr als 400 Millionen Euro für eine Branche darfs nicht mehr geben23.04.2012 | Mehr Ungerechtfertigtes SteuergeschenkUns war seit Jahren klar, dass die Pauschalierung in der Gastronomie und bei Hoteliers in der bestehenden Form ein ungerechtfertigtes Steuergeschenk ist, sagt AK Direktor Werner Muhm zur Aufhebung der Verordnung zur Steuerpauschalierung durch den Verfassungsgerichtshof.Es kann nicht sein, dass 7.000 Gastronomen und Hoteliers vom Finanzministerium ein Steuergeschenk erhalten. Damit hat man Jahr für Jahr auf bis zu 400 Millionen Euro an Steuereinnahmen verzichtet. Die AK setzt sich für eine gerechte und faire Einhebung von Unternehmenssteuern ein: Mit der Bevorzugung einzelner Branchen durch Pauschalierungen gegenüber anderen muss endlich Schluss sein.Steuerpauschale für Gaststätten gekipptAnlass der Prüfung der Verordnung durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH) war ein konkreter Fall eines Betriebs, bei dem der Unabhängige Finanzsenat Innsbruck schon im März 2011 die günstige Pauschalierung als Steuergeschenk wertete: Dieser Betrieb hatte innerhalb von drei Jahren einem Steuervorteil aus der Pauschalierung von rund 360.000 Euro, also 120.000 Euro pro Jahr genossen.Nimmt man nur die Hälfte, also rund 60.000 Euro Steuervorteil pro Jahr und Betrieb an, ergibt sich daraus ein Steuergeschenk von rund 420 Millionen Euro pro Jahr für eine Branche. Das Finanzministerium selbst spricht von rund 7.000 Unternehmen darunter auch große Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 255.000 Euro pro Jahr, die pauschal nur 10.900 Euro Einkommens- und Umsatzsteuer zahlen mussten.Pauschalen gibts auch in anderen BranchenDie Steuerpauschale für Gastronomie und Hotelgewerbe ist allerdings nur eine von mehreren: Solche Pauschalen gibt es beispielsweise auch für den Einzelhandel. Der eklatanteste Fall ist jedoch weiterhin die Pauschalierung in der Landwirtschaft

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