Ein Haarstreif macht noch keinen Schüler – Der Standard.at

Wegen seiner Frisur wurde ein Kärntner Schüler suspendiert – Nach einem Krisengipfel, bei dem er versprach, sich den Schnitt herauswachsen zu lassen, darf er wieder in die SchuleVillach/Linz – “Er hat sich bei mir entschuldigt”, sagt Schuldirektor Gerfried Pirker. Wegen seines auffälligen Haarschnitts – längeres Deckhaar und kurzgeschnittene Seitenpartien – war der Schüler vorübergehend vom Unterricht an den Kärntner Tourismusschulen in Warmbad Villach freigestellt worden. Diese irokesenähnliche Frisur, auch bekannt als Boxerschnitt, darf nämlich an der Schule nicht getragen werden. Nach einem “Krisengipfel” wurde die Unterrichtsfreistellung rückgängig gemacht.Die Hausordnung der Kärntner Schule schreibt vor, dass die Burschen ” einem eleganten Outfit entsprechend einen Kurzhaarschnitt zu tragen” hätten.

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Die Schere schließt sich – infranken.de

Alles im Griff: Eugen Ackermann beendet 2013 seine Ausbildung. Foto: gf Ausbildung ist kein Zuckerschlecken, auch für Eugen Ackermann aus Krum nicht. Dabei hängen die süßen Früchte für ihn nicht hoch: Seit zwei Jahren lernt er bei der Firma Maintal Konfitüren in Haßfurt alles, was ein Fachmann für Lagerlogistik wissen muss. Als er sich für die Lehrstelle in der Marmeladenfabrik entschied, war der Ausbildungsmarkt in der Region noch ziemlich angespannt: Auf eine Stelle kamen zwei Bewerber

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Ein Jahrhundertprojekt in Pöttmes geht zu Ende – Augsburger Allgemeine

Am Montag wird die Marktgalerie, die neue Gastronomie in Pöttmes, eröffnet. Damit endet nach fünf Jahren die Umgestaltung des Ortskerns. Von Nicole Simüllervon Nicole SimüllerPöttmes Am Montag wird in Pöttmes gefeiert. Anlässe gibt es genug: die offizielle Eröffnung der Gastronomie im Westteil der früheren Schlossbrauerei, die Sanierung des Marktplatzes und den Umbau der Brauerei zum neuen Rathaus. ANZEIGE Zu dem Festakt zum Abschluss der Städtebaumaßnahmen werden zahlreiche Ehrengäste erwartet.

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Bank hält an Gastronomie fest – Augsburger Allgemeine

Geldinstitut plant in Landsbergein modernes Kommunikationszentrum über drei Gebäude Von Thomas WunderDie Nachricht hat nicht nur Einheimische traurig gemacht. Ende des Monats schließt das Altstadt-Café in der Ludwigstraße. Betreiber Mehdi Maanavizadeh geht nach 27 Jahren in den Ruhestand.

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Steuergeschenke von mehr als 400 Millionen Euro für eine Branche darf’s nicht mehr geben – Arbeiterkammer Wien

Steuergeschenke von mehr als 400 Millionen Euro für eine Branche darfs nicht mehr geben23.04.2012 | Mehr Ungerechtfertigtes SteuergeschenkUns war seit Jahren klar, dass die Pauschalierung in der Gastronomie und bei Hoteliers in der bestehenden Form ein ungerechtfertigtes Steuergeschenk ist, sagt AK Direktor Werner Muhm zur Aufhebung der Verordnung zur Steuerpauschalierung durch den Verfassungsgerichtshof.Es kann nicht sein, dass 7.000 Gastronomen und Hoteliers vom Finanzministerium ein Steuergeschenk erhalten. Damit hat man Jahr für Jahr auf bis zu 400 Millionen Euro an Steuereinnahmen verzichtet. Die AK setzt sich für eine gerechte und faire Einhebung von Unternehmenssteuern ein: Mit der Bevorzugung einzelner Branchen durch Pauschalierungen gegenüber anderen muss endlich Schluss sein.Steuerpauschale für Gaststätten gekipptAnlass der Prüfung der Verordnung durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH) war ein konkreter Fall eines Betriebs, bei dem der Unabhängige Finanzsenat Innsbruck schon im März 2011 die günstige Pauschalierung als Steuergeschenk wertete: Dieser Betrieb hatte innerhalb von drei Jahren einem Steuervorteil aus der Pauschalierung von rund 360.000 Euro, also 120.000 Euro pro Jahr genossen.Nimmt man nur die Hälfte, also rund 60.000 Euro Steuervorteil pro Jahr und Betrieb an, ergibt sich daraus ein Steuergeschenk von rund 420 Millionen Euro pro Jahr für eine Branche. Das Finanzministerium selbst spricht von rund 7.000 Unternehmen darunter auch große Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 255.000 Euro pro Jahr, die pauschal nur 10.900 Euro Einkommens- und Umsatzsteuer zahlen mussten.Pauschalen gibts auch in anderen BranchenDie Steuerpauschale für Gastronomie und Hotelgewerbe ist allerdings nur eine von mehreren: Solche Pauschalen gibt es beispielsweise auch für den Einzelhandel. Der eklatanteste Fall ist jedoch weiterhin die Pauschalierung in der Landwirtschaft

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Steuergeschenke von mehr als 400 Millionen Euro für eine Branche darf’s nicht mehr geben – Arbeiterkammer Wien